Industrie zum Anfassen – 32 erzgebirgische Unternehmen laden am 27. September 2019 zur „Spätschicht“ ein

Das Erzgebirge und Industriekultur – beide gehören als Teil der Industrieregion Chemnitz eng zusammen: Hier sind die meisten Industrieunternehmen in Sachsen angesiedelt. Die historische Präsenz der Industrie aus dem Bergbau heraus hat die Wirtschaft, Menschen und Landschaft der Montanregion Erzgebirge geprägt. Die Spätschicht als Format der „Tage der Industriekultur“ in der Region Chemnitz geht im Erzgebirge in diesem Jahr in die dritte Runde.

Waren es im vergangenen Jahr 23 Unternehmen, die ihre Tore während der laufenden Produktion ca. 2.000 Interessierten öffneten, sind es inzwischen 32 Unternehmen, die am 27. September - einem Freitagnachmittag- zeigen, was Industrie im Erzgebirge heute ausmacht.

Die Auswahl fällt schwer, denn nahezu jede Branche, verschiedene Unternehmensgrößen und viele Orte sind dabei: Von Curt Bauer in Aue (Damastbett- und –Tischwäsche) bis Wendt & Kühn in Grünhainichen (Kunsthandwerk), von Mogatec in Drebach (Gartengeräte) bis MENNEKES in Sehmatal (Steckvorrichtungen und eMobility Ladelösungen) spannt sich der Bogen über die Region.

Zur Teilnahme an der Spätschicht ist eine Anmeldung erforderlich. Diese ist ab 20. August 2019 unter industriekultur-chemnitz.de/erzgebirge möglich.

Ansprechpartner: Dr. Peggy Kreller, Regionalmanagement Erzgebirge,
Tel. 03733 145 146, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!